Hörsaalplanung: Zentrales Fachplanungsthema im Projekt

21.05.2026 | Bildung braucht Raum

Die Planung der drei neuen Hörsäle in der Bahnhofstraße 16 hat im Projekt „Bildung braucht Raum“ oberste Priorität. Die früher als Schwimmbad beziehungsweise Gemeinschaftsräume genutzten Flächen werden baulich zu modernen Schulungsräumen ertüchtigt — unter anderem durch die Überbauung des ehemaligen Schwimmbads sowie neue Öffnungen und Türen in den verglasten Wandbereichen.

Die Hörsaalplanung zählt zu den umfangreichsten Fachplanungen der Gesamtmaßnahme. Sie umfasst Akustik, Licht, Lüftung, Beschattung, Möblierung, Medien- und Präsentationstechnik. Ziel sind moderne, funktionale Lernräume, die unterschiedliche Lehr- und Lernformen ermöglichen — von Frontbeschulung über Gruppenarbeit bis zur Einzelarbeit.

Eingebunden sind Fachleute aus Innenarchitektur, Lichtplanung, Akustikplanung und technischer Medienausstattung. Für die schalltechnischen Berechnungen wurden zudem die Spezialisten der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (baua) hinzugezogen, die u. a. an aktuellen fachlichen Richtlinien im Bereich Lärmschutz (TA Lärm) mitwirken.

Die Planung läuft seit rund fünf Monaten und ist noch nicht vollständig abgeschlossen. Sie bildet eine zentrale Grundlage dafür, dass in der Bahnhofstraße 16 zukunftsfähige Lernräume für die Aus- und Weiterbildung entstehen.